{"id":1315,"date":"2010-12-07T10:00:28","date_gmt":"2010-12-07T09:00:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wandtattoos.de\/magazin\/?p=1315"},"modified":"2010-12-07T09:59:52","modified_gmt":"2010-12-07T08:59:52","slug":"wie-ruby-weihnachten-rettete-von-svenja-wendling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wandtattoos.de\/magazin\/gewinnspiel\/wie-ruby-weihnachten-rettete-von-svenja-wendling\/","title":{"rendered":"Wie Ruby Weihnachten rettete von Svenja Wendling"},"content":{"rendered":"<p>Eines verschneiten Tages im tiefen Wald nagte Ruby gen\u00fcsslich an einem Tannenzweig, als er pl\u00f6tzlich ein leises rascheln h\u00f6rte.<br \/>\nNeugierig schaute er sich um und suchte den Ort wo das rascheln her kam.<br \/>\nIm Dickicht sah er zwei leuchtende Augen blitzen.<br \/>\nEinige Zeit \u00fcberlegte er was er nun machen soll es k\u00f6nnte ja auch ein B\u00f6ses Tier sein das hinter den B\u00fcschen lauerte.<\/p>\n<p>Ruby nahm all seinen Mut zusammen und tapste langsam auf das Augenpaar zu als er n\u00e4her kam vernahm er in leises weinen und das\u00a0 Klappern von Z\u00e4hnen.<br \/>\nDu brauchst keine Angst vor mir zu haben fl\u00fcsterte Ruby leise und da schlich ein kleines Rentier aus dem Geb\u00fcsch gro\u00dfe ver\u00e4ngstigte Augen blickten Ruby an und das kleine Rentier weinte sehr.<\/p>\n<p>Ruby ging zu dem kleinen Rentier und dr\u00fcckte sich an seine Schultern und sagte zu ihm:\u201cdu brauchst keinen Angst mehr zu haben ich mache dir nichts und passe nun auf dich auf wie hei\u00dft du denn?\u201c<br \/>\nDas kleine Rentier schaute ihn an und fl\u00fcsterte Leise ich hei\u00dfe Randolf und habe mich verlaufen ich muss ganz schnell wieder zur\u00fcck z meiner Herde sonst wird es dieses Jahr kein Weihnachten geben.<br \/>\nRuby schaute ihn fragend an.<\/p>\n<p>Dann fing Randolf an zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Ich bin vor 3 Tagen mit meiner Herde spazieren gegangen dann kam aus dem Nichts ein sehr starker Schneesturm und ich habe nichts mehr gesehen nicht ein Mal mehr den Huf vor meinen Augen. Ich habe mich ganz flach auf den Boden gelegt und habe gewartet bis der Schneesturm aufgeh\u00f6rt hat und ich wieder etwas sehen konnte, und keiner war mehr da ich habe laut gerufen\u00a0 bin umhergeirrt nichts keiner war mehr da und ich hatte solche Angst ich war noch nie alleine unterwegs und wusste auch nicht mehr den Weg nach Hause. Nirgends habe ich Spuren gefunden von den anderen. Und seitdem habe ich mich aus lauter Angst hier im Wald versteckt.<\/p>\n<p>Ruby strich ihm mit dem Huf \u00fcber den Kopf.<\/p>\n<p>Nachdem sie etwas gegessen haben fragte Ruby ihn\u00a0 \u201e was hat deine Geschichte nun aber mit Weihnachten zu tun?\u201c<\/p>\n<p>Randolf setzte sich hin \u00fcberlegte ein Weilchen und fing dann an zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Dass ich ein Rentier bin siehst du ja aber ich bin ein ganz besonderes Rentier.-<\/p>\n<p>Du wei\u00dft ja dass der Weihnachtsmann jedes Jahr mit einem Schlitten die Geschenke verteilt und vor dem Schlitten sind immer 9 Rentiere. Und eines davon bin ich wen ich nicht rechtzeitig in 2 Tagen wieder dort bin kann der Schlitten nicht Fliegen.<br \/>\nWei\u00dft du&#8230; es gibt nicht mehr viele von uns den ein Rentier der Weihnachtsmannes zu sein ist etwas ganz besonderes man muss dazu fliegen k\u00f6nnen , und es gibt nur noch 9 Fliegende Rentiere auf der ganzen Welt . Mit nur 8 Rentieren kann der Schlitten nicht abheben.<\/p>\n<p>Das kleine Rentier schaute Ruby an und fragte ihn \u201e wirst du mir helfen den Weg zum Nordpol zu finden \u201e<\/p>\n<p>Ruby dachte eine Weile nach da er erst mal die ganzen Informationen verarbeiten musste und sagte zu im \u201eich finde es total cool ein Rentier des Weihnachtsmannes zu kennen und nat\u00fcrlich helfe ich dir gerne dabei rechtzeitig nach Hause zu kommen \u201e<\/p>\n<p>Zusammen liefen sie durch den tiefen Schnee zu Ruby\u00b4s kleinem H\u00e4uschen.<br \/>\nDort angekommen suchte Ruby in seiner gro\u00dfen Kiste nach den ganzen Landkarten die er sich mit der Zeit zusammen gesammelt hatte.<br \/>\nAls er alle gefunden hatte setzten sich die zwei auf den Boden und falteten eine nach der anderen auseinander nach der vorletzten Karte waren sie schon sehr traurig da nichts dabei war wo sie einen Anhaltspunkt gefunden h\u00e4tten wie sie nun zum Nordpol kommen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Die letzte Karte enthielt auch nichts.<br \/>\nTraurig setzten sie sich auf den Sofa und schauten traurig im Haus herum.<br \/>\nPl\u00f6tzlich sprang Randolf auf galoppierte zu einem Regal und holte einen Weltatlas heraus.<br \/>\nBeide schauten sich fr\u00f6hlich an und bl\u00e4tterten darin bis sie die Informationen hatten die sie brauchten um an den Nordpol zu kommen.<\/p>\n<p>Sie rechneten nun aus wie lange sie brauchen w\u00fcrden was sie alles zu essen und trinken einpacken m\u00fcssen und welche Route die k\u00fcrzeste ist um so schnell wie m\u00f6glich an den Nordpol zu gelangen.<\/p>\n<p>Beide wussten nicht genau ob sie es schaffen w\u00fcrden den es schneite noch immer daher war der Weg doch recht holprig und man wusste nie genau ob man die richtigen Abbiegungen genommen hatte.<\/p>\n<p>Der Erste Tag ging ohne weitere Zwischenf\u00e4lle voran.<\/p>\n<p>Nun war schon der 23.Dezember und laut den Berechnungen dauerte der Marsch\u00a0 noch 29 Stunden.<\/p>\n<p>Die beiden liefen ziemlich schnell durch die verschneite Landschaft \u00fcber Berge und T\u00e4ler , Nach 20 Stunden waren beide schon sehr m\u00fcde und hatten kaum noch Kraft um weiter zu laufen. Essen und Trinken waren schon lange aufgebraucht und die M\u00e4gen der beiden grummelten vor Hunger.<\/p>\n<p>Es war nun schon der 24 Dezember 4 Uhr in der Nacht Randolf wusste das der Weihnachtsmann immer um 17 Uhr losfahren musste um allen Menschen auf der Welt ihre Geschenke rechtzeitig zu bringen und er war so m\u00fcde das er kam noch einen Huf vor den anderen setzen konnte genauso wie Ruby .<\/p>\n<p>Laut den Berechnungen m\u00fcssten sie nun noch 5 Stunden laufen sie hatten sich wohl etwas verrechnet und beide waren sich gar nicht mehr sicher auf dem richtigen Weg zu sein.<br \/>\nRuby meinte zu Randolf das er ja schon vor fliegen k\u00f6nnte damit er nicht zu sp\u00e4t kommt aber Randolf hatte einfach keine Kraft mehr seien Magischen Flugkr\u00e4fte einzusetzen.<\/p>\n<p>Nach weiteren 100 Metern Fu\u00dfmarsch konnten die 2 einfach nicht mehr weiter und legten sich mitten in den Schnee und schliefen ersch\u00f6pft ein&#8230;..<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte man aus der Ferne ein leises Klingeln das immer lauter wurde und dann h\u00f6rten sie auch noch Stimmen beide waren aber zu m\u00fcde um die Augen auf zu machen&#8230;<\/p>\n<p>Ruby tr\u00e4umte das er hoch im Himmel \u00fcber den Wolken schweben w\u00fcrde und den frischen kalten Winterwind um sich herum sp\u00fcrte. Als er die Augen aufschlug war er nicht mehr im kalten Schnee sondern in einem herrlich weichen warmen kuscheligen Himmelbett und er war ziemlich verwirrt neben ihm schlief Randolf in einem ebenso himmlischen Bettchen. Um sie herum war alles bunt und es t\u00fcrmten sich viele Geschenke Ruby sprang auf und r\u00fcttelte so lange an Randolf bis dieser seien Augen aufmachte und ihn verwirrt anschaute. Er schaute sich um fing an zu strahlen und sagte nur endlich bin ich zu Hause\u201c<br \/>\nEin reges Treiben fing an und es standen 8 weitere Rentiere um Randolf und knuddelten den kleinen.<\/p>\n<p>Und dann erz\u00e4hlten sie den beiden wie sie sie hier her gebracht hatten.<\/p>\n<p>\u201eNachdem der Schneesturm vorbei war suchten alle rentiere und der Weihnachtsmann nach Randolf jeden Tag flogen sie aus um nach dem Kleinen zu suchen und am Fr\u00fchen Weihnachtsmorgen haben sie die beiden im Schnee gesehen und mit gemeinsamen Kr\u00e4ften zum Nordpol zur\u00fcck geflogen und in die Betten gelegt.<br \/>\nRuby wurde pl\u00f6tzlich klar das es kein Traum war wo er \u00fcber den Wolken die K\u00fchle frische Winterluft gesp\u00fcrt hatte sondern das er auf den R\u00fccken der Rentiere geflogen war und war dann auch etwas traurig das er es nicht so richtig mitbekommen hatte da er ja\u00a0 im Halbschlaf gewesen war.<\/p>\n<p>Da es nun schon 16.45 Uhr war bereiteten nun alle den Schlitten des Weihnachtsmannes vor damit alle Menschen auf der Welt auch rechtzeitig ihre Geschenke erhalten.<br \/>\nRandolf rief beim Abflug Ruby noch zu er solle warten da er eine tolle \u00dcberraschung f\u00fcr ihn h\u00e4tte.<\/p>\n<p>In der Zeit wo Randolf mit den anderen unterwegs war schaute sich Ruby auf dem riesengro\u00dfen Gel\u00e4nde des Weihnachtsmannes um und kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus.<br \/>\nIn einer H\u00fctte machten Elfen die sch\u00f6nsten Zuckerstangen in dem Haus daneben wurden die herrlichsten Lebkuchen gebacken.<\/p>\n<p>Das sch\u00f6nste aber war das gro\u00dfe Geb\u00e4ude in der Mitte des Riesen Anwesens.<br \/>\nDort packten Engelchen und Elfen in liebevoller Kleinarbeit 1000 von Geschenken ein\u00a0 verzierten sie mit den sch\u00f6nsten Schleifen und klebten kleine Namensetiketten auf.<\/p>\n<p>Nach einem ganzen Tag kam Randolf und die anderen wieder nach Hause und sie setzten sich alle an einen wundervoll gedeckten Tisch und feierten selbst Weihnachten was sie sich nach der vielen Arbeit auch verdient haben.<\/p>\n<p>Es wurden flei\u00dfig Geschenke ausgepackt und sie sangen sch\u00f6ne Weihnachtslieder.<\/p>\n<p>Zum Schluss der Feier bekam Ruby noch ein kleines P\u00e4ckchen vom Weihnachtsmann \u00fcberreicht als er s \u00f6ffnete und den Wundersch\u00f6nen Schl\u00fcssel darin in die Hufe nahm schaute er den Weihnachtsmann fragend an.<\/p>\n<p>Der Weihachsmann stand auf ging zu Ruby t\u00e4tschelte ihm den Kopf und sagte \u201eDu hast meinem Randolf das Leben gerettet er w\u00e4re ohne dich erfroren au\u00dferdem haben wir dank dir dieses Jahr das Weihnachtsfest noch P\u00fcnktlich feiern k\u00f6nnen daher habe ich von meinen Elfen ein wundersch\u00f6nes H\u00e4uschen bauen lasen in dem du dein Leben lang wohnen darfst dir wird es an nichts fehlen und alle hier werden immer gut f\u00fcr dich sorgen vorausgesetzt du m\u00f6chtest es.\u201c<\/p>\n<p>Ruby \u00fcberlegte eine Weile da er in seinem Wald eh sehr einsam lebte und alle seien Angeh\u00f6rigen sehr sehr weit weg wohnen fing er an zu grinsen und sagte zum Weihnachtsmann<br \/>\n\u201e Vielen Dank f\u00fcr dieses Gro\u00dfartige Geschenk ich f\u00fchle mich sehr geehrt bei euch wohnen zu d\u00fcrfen\u201c<\/p>\n<p>An diesem Tag feierte man noch sehr lange am Nordpol genau an dem teil den noch kein Mensch je zu Gesicht bekommen hat.<\/p>\n<p>Ruby gefiel es sehr da wo er nun war und durfte auch schon \u00f6fters mit den rentieren bei ihren Flugstunden mit da er aber nicht Fliegen konnte sa\u00df er stets bei einem der Rentieren\u00a0 auf dem R\u00fccken.<\/p>\n<p>Das war die Geschichte wie der Elch Ruby Weihnachten gerettet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eines verschneiten Tages im tiefen Wald nagte Ruby gen\u00fcsslich an einem Tannenzweig, als er pl\u00f6tzlich ein leises rascheln h\u00f6rte. 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