{"id":1308,"date":"2010-12-07T10:00:22","date_gmt":"2010-12-07T09:00:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.wandtattoos.de\/magazin\/?p=1308"},"modified":"2010-12-07T09:59:36","modified_gmt":"2010-12-07T08:59:36","slug":"weihnachten-mit-ruby-von-silvana-zemke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.wandtattoos.de\/magazin\/gewinnspiel\/weihnachten-mit-ruby-von-silvana-zemke\/","title":{"rendered":"Weihnachten mit Ruby von Silvana Zemke"},"content":{"rendered":"<p>Es war einmal.. Halt, stopp. So beginnen vielleicht die  M\u00e4rchen zweier ganz ber\u00fchmter Br\u00fcder, aber meine Geschichte, die ich euch heute  berichten will, die ist kein M\u00e4rchen. Nein, meine Geschichte ist eine wahre  Begebenheit. Wer ich \u00fcberhaupt bin? Gestatten mein Name ist Ruby. Und ich bin  ein Elch. Nein, kein gew\u00f6hnlicher Elch. Und nicht irgendein Elch, nein, meine  Lieben. Ich bin Ruby, der Weihnachtselch! Was, das glaubt ihr mir nicht? Dann  h\u00f6rt mir mal ganz genau zu, was ich euch zu berichten habe!<\/p>\n<p>Sicherlich kennt ihr alle das Rentier Rudolph. Ja, genau der  Rudolph mit der roten Nase. Richtig, das ist ein Cousin 2. Grades meines Vaters  Roberts. Und genau wie Rudolph ist es meine Aufgabe mit dem Weihnachtsmann die  Geschenke f\u00fcr die Kinder auf der ganzen Welt zu verteilen. Und nur ganz  besondere Elche werden zum Weihnachtselch erkoren. Ob ihr es mir glaubt oder  nicht, ich bin bisher der einzige meiner Art. Denn nur Elche, die genau zu dem  Zeitpunkt am Weihnachtsabend geboren werden, wenn der Weihnachtsmann mit seinem  Schlitten am Himmel zu sehen ist, denen ist es bestimmt die Aufgabe fort zu  f\u00fchren. Meine Familie ist m\u00e4chtig stolz auf mich.<\/p>\n<p>Dennoch habe ich mein kleines Geheimnis f\u00fcr mich behalten,  denn glaubt mir, so ein Weihnachtselch w\u00e4re sicherlich eine Sensation. Denn wer  hat denn schon mal einen fliegenden Elch gesehen? Richtig, ihr sicherlich nicht.  Bevor ich euch nun meine Geschichte erz\u00e4hle, muss ich noch erw\u00e4hnen, wo ich  lebe. Warum das wichtig ist? Weil dort alles begann. Ich lebe n\u00e4mlich in einem  Menschenhaus. Falls ihr euch nun fragt, was denn bittesch\u00f6n ein fliegender  Weihnachtselch in einem ganz normalen Haus macht, kann ich euch diese Frage  schnell beantworten: ich lebe n\u00e4mlich im Zimmer der kleinen Hannah. Einem  f\u00fcnfj\u00e4hrigen Menschenkind.<\/p>\n<p>Und ich steh da nicht einfach so rum, nein ich klebe an der  Wand. Denn tags\u00fcber bin ich einfach nur ein Wandtattoo. Ihr werdet lachen und  denken, dass ich euch verulken will. Nein, keinesfalls, das ist die Wahrheit. So  wahr ich Ruby hei\u00dfe! Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja genau, tags\u00fcber also  bin ich ein Wandtattoo und nachts, wenn die kleine Hannah schl\u00e4ft, dann erwache  ich zum Leben. Eins, zwei, drei im Sauseschritt bin ich zum Fenster raus  geflogen und binnen weniger Sekunden lande ich auch schon am Nordpol, um f\u00fcr die  gro\u00dfe Schlittenfahrt zu trainieren. Meine Freunde, die Rentiere und ich, wir  m\u00fcssen n\u00e4mlich st\u00e4ndig in \u00dcbung bleiben, wisst ihr.<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chte ich euch aber endlich meine Geschichte erz\u00e4hlen,  die alles ver\u00e4nderte. Sie beginnt damit, dass die kleine Hannah am  Weihnachtsmorgen aufwachte, an die Wand blickte und ein trauriges Geschrei los  lie\u00df: \u201eMama, Mama, Ruby ist weg!\u201c Was war passiert? Das werde ich euch nun  berichten.<\/p>\n<p>Wie aufgeregt ich war, wie ein kleines Elchenkind an  Weihnachten und Geburtstag zusammen. Na gut, okay, das war bei mir ja nichts  au\u00dfergew\u00f6hnliches mehr. Dann also wie ein Elchenkind an Weihnachten, Geburtstag  und Ostern zusammen. Dann trifft`s schon eher. Heute war der Abend! Der Abend,  auf den ich schon so lange gewartet hatte. Heute Nacht w\u00fcrden wir losfliegen und  die Geschenke f\u00fcr alle Kinder auf der Welt verteilen. Aber nat\u00fcrlich nur an die  artigen Kinder! \u00a0Als die kleine Hannah endlich schlief, machte ich  mich auf den Weg, ich streichelte die kleine noch kurz und fl\u00fcsterte leise, dass  ich morgen fr\u00fch wieder da sein w\u00fcrde und sicherlich ein paar Geschenke  mitgebracht h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als ich am Nordpol landete, warteten schon alle ungeduldig.  Was konnte ich denn daf\u00fcr, dass meine kleine Hannah ausgerechnet heute so  aufgeregt war, dass sie eine Stunde sp\u00e4ter ins Bettchen gegangen war, als sonst  immer. Nun konnte es endlich losgehen. Rudolph war unser Anf\u00fchrer und ich flog  gleich rechts hinter ihm. Der Weihnachtsschlitten war voll bepackt und singend  machten wir uns auf die weite Reise. Unser \u201eJingle Bells\u201c h\u00f6rte man bis weit in  die Nacht hinein. Wir kamen gut voran und so fehlte uns nur noch ein Haus, wo  ein kleiner kranker Junge lebte und hoffte, dass er reich beschenkt werden  w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wir waren gerade im\u00a0 Landeanflug, der kleine  Jonas wohnte nur drei H\u00e4user von meinem Zuhause entfernt, als pl\u00f6tzlich ein  lautes Donnergrollen den Himmel erf\u00fcllte. Erschrocken blieb ich stehen, Comet  und Dasher, die gleich hinter mir liefen, prallten unsanft auf mich auf. Rudolph  kam ins Straucheln \u2013 ja, meine Lieben, \u00a0auch in der Luft ist das  m\u00f6glich \u2013 und so gerieten wir alle aus dem Gleichgewicht, dass unser  Weihnachtsschlitten gef\u00e4hrlich ins Schleudern geriet. Und so kam das, was kommen  musste und wir fielen, wie ein Sack Reis, einfach so vom Himmel.  Gl\u00fccklicherweise wurden wir vom puderweichen Schnee auf dem Dach meines Zuhauses  abgefangen und landeten so ziemlich weich und keiner wurde verletzt.<\/p>\n<p>Alle hatten sich von dem Schrecken erholt, aber gerade, als  wir wieder starten wollten, ert\u00f6nte das Donnern erneut. Und diesmal folgten  grellleuchtende Blitze, die uns den Atem anhalten lie\u00dfen. Und dann sahen wir,  was oder eher gesagt wer, das ganze Spektakel ausgel\u00f6st hatte. Auf einem Besen,  mit einem b\u00f6sen Lachen auf den Lippen kam uns die Hexe Medea entgegen geflogen.  Ihr wisst schon, so ein gemeines Hexenlachen. Ich kann das jetzt so schlecht  beschreiben. So ein b\u00f6se \u201ehihihihi\u201c. Ja, genau so eins. Wie gesagt, da kam sie  nun angeflogen und sicherlich hatte sie keine guten Absichten im Sinne. Und ehe  der Weihnachtsmann was sagen k\u00f6nnte, schwang sie ihren Zauberstamm und brachte  ihn zum Schweigen, indem sie ihm einfach den Mund zugeklebt hatte.<\/p>\n<p>\u201eHat hier noch jemand was dagegen, dass ich die Geschenke  stehle?!\u201c, fragte sie mit einem falschen L\u00e4cheln auf den Lippen. Meine Freunde,  die Rentiere gingen alle einen Schritt nach hinten, so dass ich der Einzige war,  der noch vorn stand. Tolle Freunde hab ich da, dachte ich mir. \u201eUnd ob ich was  dagegen habe!\u201c, sagte ich mit fester Stimme. Zumindest hoffte ich, dass sie fest  klang, denn ehrlich gesagt schlotterten mir meine Elchknie! Und das auch aus  gutem Grunde, denn was jetzt passierte \u00fcbersteigt sicherlich eure  Vorstellungskraft. Mit funkenspr\u00fchendem Zauberstab murmelte sie etwas und ehe  ich mich versah hatte sie mich verhext.<\/p>\n<p>Mit gro\u00dfen Augen blickte ich an mir hinunter und brachte nur  ein j\u00e4mmerliches Quicken \u00fcber die Lippen. Denn ich war kein Elch mehr, sondern  ich war eine kleine Maus. \u201eNoch jemand was dagegen?\u201c Die Rentiere sch\u00fcttelten  alle hastig die K\u00f6pfe und so gelang es der b\u00f6sen Hexe, die letzten Geschenke f\u00fcr  den kleinen Jonas zu stehlen und mit einem b\u00f6sen Lachen machte sie sich wieder  aus dem Staub. Nicht ohne mir noch zu zurufen, dass mich nur eine wahre  Zauberin, ihrer ebenb\u00fcrtig, befreien konnte, die sich in mich verliebte und mich  mit einem Kuss erl\u00f6ste. Ich lie\u00df mein kleines M\u00e4usek\u00f6pfchen h\u00e4ngen. Wer sollte  sich schon in eine graue Maus verlieben? Und wo sollte ich eine Zauberin  finden?<\/p>\n<p>\u201eRuby!\u201c, h\u00f6rte ich Rudolphs erschrockene Stimme, als ich  pl\u00f6tzlich Felix, den Kater meiner Familie erblickte! \u201eIch bin es Felix!\u201c, rief  ich aufgeregt, doch er erkannte mich nicht. Wie denn auch?! Mit einem hastigen  Quicken st\u00fcrzte ich mich blindlings in den Kamin und betete, dass ich das heil  \u00fcberstehen w\u00fcrde. Doch das Gl\u00fcck war mir hold, zwar war ich nun in eine kleine  Maus verwandelt, aber meine F\u00e4higkeit zu fliegen, die hatte ich nicht verloren.  Gottseidank, denn so segelte ich ganz leicht den Kamin hinunter und landete auf  allen vieren. Es war schon kurz vor Sonnenaufgang und da Hannah sicherlich keine  Maus an der Wand haben wollte, verkroch ich mich unter dem Bett bevor sie  aufwachen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Was am Morgen geschah, dass wisst ihr ja schon. Die kleine  Hannah, die weinend feststellte, dass ich nicht mehr da war. \u00dcberall suchten sie  mich, doch leider ohne Erfolg. Und so ging die kleine, trotz der reichlichen  Geschenke, abends ganz ungl\u00fccklich ins Bettchen und w\u00fcnschte sich ihren Ruby  zur\u00fcck. Genauso traurig erwachte ich wieder zum Leben und schlich mich in den  Wald, wo ich bittere Tr\u00e4nen vergoss. So ging das die n\u00e4chsten f\u00fcnf Tage. Durch  den ganzen Wald hallten die Rufe meiner neun Rentier- Freunde, doch ich  versteckte mich. Ich sch\u00e4mte mich einfach zu sehr und wollte niemanden sehen.  Heute war der letzte Tag des alten Jahres und ich weinte wieder, als sich  pl\u00f6tzlich jemand neben mich setzte und ich auf blickte.<\/p>\n<p>\u201eDu bist Ruby, stimmt`s?\u201c \u201eWoher wei\u00dft du das denn?\u201c, fragte  ich ungl\u00e4ubig Petz, den Braunb\u00e4ren. \u201eIch kenne jedes einzelne Tier hier in  meinem Walde, aber du.. Du bist neu hier. Und seit Tagen suchen die Rentiere  einen Ruby. Also habe ich eins und eins zusammen gez\u00e4hlt.\u201c Ich nickte betr\u00fcbt.  Und dann erz\u00e4hlte ich ihm, was wirklich mit mir geschehen war. Petz h\u00f6rte  aufmerksam zu und dann strahlte er \u00fcbers ganze Gesicht und sagte, dass er mir  gern jemanden vorstellen wollte. Mit h\u00e4ngenden M\u00e4useschultern ging ich mit, da  ich ja eh nichts anders vor hatte. Und dann sah ich sie.<\/p>\n<p>Die wundersch\u00f6nste Elchendame, die ich je gesehen hatte. Mein  Herz schlug augenblicklich Purzelb\u00e4ume und ich piepste ganz aufgeregt. \u201eHallo  Ruby!\u201c, l\u00e4chelte sie mich an. Fast kippte ich um. Aber nur fast, wie w\u00fcrde das  denn aussehen? Genau, peinlich w\u00e4re das. Aber ganz sch\u00f6n peinlich. Petz erz\u00e4hlte  ihr meine Geschichte und als er geendet hatte, l\u00e4chelte sie. Oh wow, das war das  sch\u00f6nste L\u00e4cheln aller Zeiten. \u201eIch kann dir helfen, Ruby!\u201c, sagte sie mit  engelsgleicher Stimme. \u201eWirklich?\u201c, piepste ich. \u201eJa, wir werden der Hexe die  Geschenke wieder abnehmen und dem kleinen Jonas vorbei bringen!\u201c Ach so, das  meinte sie. W\u00e4re ja zu sch\u00f6n gewesen um wahr zu sein. Und au\u00dferdem, warum sollte  ausgerechnet eine Elchendame eine m\u00e4chtige Zauberin sein? Ich seufzte. Und mein  M\u00e4useherz wurde mir schwer, als ich feststellte, dass ich mich Hals \u00fcber Kopf in  sie verliebt hatte. Liebe auf den ersten M\u00e4useblick. Traurig lie\u00df ich den Kopf  h\u00e4ngen. \u201eAlles okay Ruby?\u201c, fragte sie mich. Ich nickte tapfer, so gut es eben  irgendwie ging.<\/p>\n<p>Dann erkl\u00e4rte sie mir, dass die Hexe heute nicht da w\u00e4re,  weil sie heute auf einem Hexentreffen war und erst morgen zur\u00fcck kommen w\u00fcrde  und wir so die M\u00f6glichkeit h\u00e4tten uns die Geschenke wieder zu holen. Ich  brauchte nur durch das Schl\u00fcsselloch zu kriechen, den Schl\u00fcssel zu suchen und  dann k\u00f6nnte ich ihr die T\u00fcr \u00f6ffnen. Und so standen wir nun in dem Hexenhaus und  holten uns das zur\u00fcck, was die b\u00f6se Medea gestohlen hatte und brachten es dem  kleinen Jonas. Als wir vor dem Haus standen, fragte ich sie, wie wir es denn nun  durch den Schornstein schaffen wollten, ich w\u00e4re ja viel zu klein um mit den  Geschenken hoch zu fliegen. \u201eDann mach ich das eben!\u201c, l\u00e4chelte sie. Wie? Ich  war v\u00f6llig perplex. \u201eDu.. Du meinst..\u201c, stotterte ich, als sie auch schon abhob.  Wow, meine M\u00e4useaugen wurden riesengro\u00df, meine neue Freundin war eine echte  Weihnachtselchin! Vor Staunen blieb mir der Mund offen stehen, als sie lachte.  \u201eKomm schon Ruby, noch nie einen fliegenden Elch gesehen?\u201c Nun konnte ich auch  endlich L\u00e4cheln.<\/p>\n<p>Leise hatten wir uns in Jonas Zimmer geschlichen und stellten  seine Geschenke ab. Zwar versp\u00e4tet, aber besser als nie. Und als ich genauso  leise, wie ich gekommen war, wieder hinaus huschte, sah ich mich nur kurz um, um  zu schauen, was meine Freundin machte, als ich sah, dass sie den kleinen Jungen  grad k\u00fcsste. Verwundert fragte ich mich, was sie da tat und wartete, bis sie  mich begleitete. Das Leuchten, was das Zimmer umgeben hatte, bemerkte ich gar  nicht, weil ich nur noch Augen f\u00fcr sie hatte. Als wir wieder auf dem Dach waren,  fragte ich sie, warum sie den kleinen Jungen gek\u00fcsst hatte.<\/p>\n<p>Sie l\u00e4chelte mich an und erz\u00e4hlte mir dann, dass sie einmal  im Jahr einen Wunsch frei h\u00e4tte und diesen Wunsch hatte sie sich bis zum Schluss  aufgehoben um den kleinen Jungen zu heilen. Ein kleines Tr\u00e4nchen rann \u00fcber mein  Gesicht, weil ich so viel N\u00e4chstenliebe noch nie gesehen oder erlebt hatte. Und  dann beugte sie sich pl\u00f6tzlich \u00fcber mich. Unsere Augen trafen sich und  aufmunternd nickte sie mir zu, als sich unsere Lippen ber\u00fchrten.<\/p>\n<p>Mit einem lauten Knall und tausenden Sternchen, die die Luft  erf\u00fcllten stand ich pl\u00f6tzlich wieder in meiner wahren Gestalt da. Ich riss meine  Augen auf und konnte nur noch wirres Zeug stammeln. Meine Elchfreundin  schmunzelte. \u201eRuby, ich bin eine echte Zauberin!\u201c, erkl\u00e4rte sie mir mit  leuchtenden Augen. \u201eIch bin die Schwester der Hexe. Sie hat mich ebenfalls  verhext, weil ich ihre gr\u00f6\u00dfte Konkurrentin war und nur derjenige, der sich  wirklich in mich verliebte, so wie ich bin, konnte mich durch einen Kuss  erl\u00f6sen!\u201c Ich starrte sie ungl\u00e4ubig an. \u201eAber.. aber..\u201c, stotterte ich, \u201e..du  bist doch immer noch ein Elch!\u201c Sie nickte gl\u00fccklich. \u201eJa, denjenigen, der mich  wirklich liebt, in dieser Gestalt werde ich fortan leben! Nat\u00fcrlich nur wenn du  mich auch willst!\u201c, f\u00fcgte sie leise hinzu! Ob ich sie wollte? Na was war das  denn f\u00fcr eine Frage. Ich sprang vor Freude in die Luft und dann fiel mir ein,  dass ich doch noch nicht einmal ihren Namen kannte.<\/p>\n<p>\u201eWie hei\u00dft du eigentlich?\u201c, fragte ich sie aufgeregt. \u201eSo  eine wundersch\u00f6ne Dame muss doch sicherlich auch einen ebenso wundersch\u00f6nen  Namen haben!\u201c, f\u00fcgte ich l\u00e4chelnd hinzu. Glaubt mir, auch Elche k\u00f6nnen rot  anlaufen! Ich hab`s mit eigenen Augen gesehen! Sie senkte ihren Blick zu Boden,  als sie sagte: \u201eIch hei\u00dfe Rubina!\u201c Wow. Mir verschlug es die Sprache.<\/p>\n<p>L\u00e4chelnd flogen wir gemeinsam zur\u00fcck in den Wald um Petz  alles haarklein zu erz\u00e4hlen. Und als die Sonne langsam aufging, sagte ich meiner  kleinen Rubina, dass ich nun leider zur\u00fcck m\u00fcsste. Sie fragte mich, ob ich sie  mitnehmen w\u00fcrde. Und ob ich das tun w\u00fcrde! Nichts lieber als das. Und so erklang  am Neujahrsmorgen ein fr\u00f6hliches Kinderlachen und eine strahlende Hannah rief  voller Freude: \u201eMama, Mama, Ruby ist wieder da und er hat sogar noch jemanden  mitgebracht!\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal.. Halt, stopp. So beginnen vielleicht die M\u00e4rchen zweier ganz ber\u00fchmter Br\u00fcder, aber meine Geschichte, die ich euch heute berichten will, die ist kein M\u00e4rchen. Nein, meine Geschichte ist eine wahre Begebenheit. Wer ich \u00fcberhaupt bin? Gestatten mein Name ist Ruby. Und ich bin ein Elch. Nein, kein gew\u00f6hnlicher Elch. 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